Dein Überblick
Gesundheit, Gehalt und Pension auf einen Blick. Jede Karte führt in den Bereich.
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Gesundheit, Gehalt und Pension auf einen Blick. Jede Karte führt in den Bereich.
Intervalle sind grobe Richtwerte zur Orientierung, keine medizinische Empfehlung. Die Vorsorgeuntersuchung ist in Österreich ab 18 einmal pro Jahr kostenlos.
Alle Positionen aus deinen Detailblättern. Neue Jahre kommen über den PDF-Import dazu.
* Bei alten Papier-Leistungsblättern gibt es nur eine Jahressumme pro Arzt. Diese Zeilen zählen nicht als Besuche.
Was du selbst bezahlt hast: Wahlarzt, Brille, Medikamente, Selbstbehalte. Mit Rückerstattung und Beleg.
Krankheitskosten sind in Österreich als außergewöhnliche Belastung absetzbar, aber erst über einem einkommensabhängigen Selbstbehalt. Ob es sich lohnt, klärst du am besten mit FinanzOnline, dem Finanzamt oder einer Steuerberatung.
Dieselben Daten wie in deiner Übersicht-App. Änderungen hier sind dort sofort sichtbar.
Auffrischungs-Intervalle als Richtwert nach dem österreichischen Impfplan für Erwachsene unter 60 (FSME alle 5 Jahre, Diphtherie/Tetanus/Keuchhusten/Polio alle 10 Jahre). Ein eingetragenes „nächste Impfung“-Datum hat Vorrang. Im Zweifel beim Arzt nachfragen.
Aufgeteilt nach den gesetzlichen Arbeitnehmer-Sätzen: 18,07 % auf das laufende Gehalt, 17,07 % auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld (dort keine AK-Umlage und Wohnbauförderung). Die Summe wird mit deinem tatsächlichen SV-Abzug verglichen. Dein Arbeitgeber zahlt zusätzlich rund 21 % obendrauf, das steht nicht auf dem Zettel.
Nach 25 Dienstjahren beim selben Arbeitgeber gibt es 6 statt 5 Wochen Urlaub. Frühere Arbeitgeber (jeweils mindestens 6 Monate) zählen bis zu 5 Jahre mit, höhere Schule oder Studium unter Umständen zusätzlich. Ein Kollektivvertrag kann günstiger sein. Frag in der Personalabteilung, ob deine Vordienstzeiten eingetragen sind; Nachweis ist der Versicherungsdatenauszug.
Jahre mit allen Gehaltszetteln sind echte Werte, die anderen sind aus der Beitragsgrundlage im Pensionskonto geschätzt. Den Kontostand samt Erträgen schickt dir die Vorsorgekasse einmal im Jahr. Ausbezahlt wird bei Kündigung durch den Arbeitgeber nach mindestens 3 Beitragsjahren oder zur Pension, sonst wandert das Geld zum nächsten Arbeitgeber mit.
Jahresbrutto laut Pensionskonto (Beitragsgrundlage inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld). Inflation: Verbraucherpreisindex von Statistik Austria. „Real“ heißt: Gehaltsplus abzüglich Teuerung.
Neue Gehaltszettel lädst du im PDF-Import hoch. IBAN und Versicherungsnummer werden dabei nicht gespeichert.
Beitragsgrundlagen, Gutschriften und Arbeitgeber aus deinem Pensionskonto-Auszug. Neue Auszüge lädst du im PDF-Import hoch, das ersetzt die Jahre mit den neuen Werten.
Der Krankenversicherungsbeitrag ist Beitragsgrundlage × Satz (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen). Sind alle 12 Gehaltszettel eines Jahres gespeichert, kommt die Beitragsgrundlage von dort, sonst aus dem Pensionskonto („geschätzt“), außer du trägst den echten Wert aus Lohnzettel oder Jahreslohnkonto in die Spalte „laut Lohnzettel“ ein. Der wird dann verwendet. Die 22,8 % im Auszug sind der Pensionsversicherungsbeitrag.
So wird gerechnet: Für jedes weitere Beitragsmonat kommen 1,78 % der Beitragsgrundlage zur Gutschrift dazu. Die jährliche Aufwertung gleicht grob Lohn- und Preisentwicklung aus, deshalb sind alle Beträge in heutigem Geld. Pension = Gutschrift ÷ 14, ausgezahlt 14-mal im Jahr. „Netto“ zieht 6 % Krankenversicherung und die Lohnsteuer nach den Tarifstufen 2026 ab. Die 13. und 14. Pension werden begünstigt mit 6 % besteuert (620 € frei), deshalb ist das Jahresnetto höher als 14 × Monatsnetto vermuten lässt. Nicht berücksichtigt: Höchstbeitragsgrundlage, Lücken, Teilzeit, Arbeitslosigkeit, Abschläge bei früherem Antritt. Genauer rechnet der Pensionskontorechner (pensionskontorechner.at).
Alle Beträge sind brutto: Die Beitragsgrundlage ist dein sozialversicherungspflichtiges Bruttogehalt inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Der Pensionsbeitrag (22,8 %) ist Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen (10,25 % + 12,55 %). Gutschrift und Pensionswert sind Bruttopension, davon gehen später noch Lohnsteuer und Krankenversicherung ab.
Die letzten fünf Jahre: was am Lohnzettel steht, was du zusätzlich absetzen kannst und grob, was zurückkommen könnte. Eingereicht wird in FinanzOnline, bis fünf Jahre rückwirkend.
| Einfache Strecke | Kleine Pauschale (Öffis zumutbar) | Große Pauschale (Öffis nicht zumutbar) |
|---|---|---|
| 2 bis 20 km | – | 372 € |
| 20 bis 40 km | 696 € | 1.476 € |
| 40 bis 60 km | 1.356 € | 2.568 € |
| über 60 km | 2.016 € | 3.672 € |
Beträge pro Jahr bei mindestens 11 Arbeitstagen im Monat (8–10 Tage: zwei Drittel, 4–7 Tage: ein Drittel). Dazu kommt der Pendlereuro: bis 2025 2 € pro Kilometer einfache Strecke im Jahr, ab 2026 6 €. Den Ausdruck des Pendlerrechners kannst du beim Arbeitgeber abgeben, dann wird es laufend berücksichtigt, oder nachträglich in der Arbeitnehmerveranlagung eintragen. Trag das Ergebnis oben beim jeweiligen Jahr ein.
Die Werte vom Lohnzettel schickt der Arbeitgeber automatisch an das Finanzamt, die musst du nicht eintragen. Krankheitskosten zählen erst über dem Selbstbehalt (6–12 % des Einkommens). Kirchenbeitrag und Spenden werden meist automatisch übermittelt. Das ist keine Steuerberatung.
Deine Konten und Guthaben, und was jeden Monat, jedes Quartal oder jedes Jahr fix vom Konto geht, umgerechnet auf einen Monat und verglichen mit deinem Nettogehalt.
Die App sucht im Girokonto und auf der Kreditkarte nach Zahlungen, die regelmäßig wiederkommen, und vergleicht sie mit deiner Liste oben. Geänderte Beträge kannst du mit einem Klick übernehmen, neue Zahlungen in die Liste aufnehmen oder ausblenden.
Erfasst aus dem Kontoauszug. Kreditkartenabrechnung, Klarna, Überweisungen an flatex und Bargeld sind nicht dabei, weil die Beträge jedes Mal anders sind. Das ist keine Finanzberatung.
Dieselben Kontostände wie unter „Konten & Fixkosten“. Ab und zu eintragen, z. B. einmal im Monat. Gezählt wird pro Konto immer der letzte Stand. Gleiches Konto am gleichen Tag überschreibt den Wert.
Grün bis 80 %, orange bis 100 %, rot darüber. Kreditkartenkäufe zählen erst, wenn die Abrechnung hochgeladen ist. Gleiche Kategorie erneut speichern ändert das Limit.
Vom Girokonto. Gehalt zählt zum Monat, für den es ist. Der laufende Monat kommt dazu, sobald er vorbei ist. Filter oben (Kategorie, Suche, ohne Sparen) wirken auch hier.
Kategorie ändern: einfach auswählen, gleiche Empfänger können gleich mitgeändert werden. Kreditkarte, PayPal und Klarna sind Sammelabbuchungen; was genau gekauft wurde, steht nur dort.
Leistungsinformation (Detailansicht), Pensionskonto-Auszug (Jahresbaum), Gehaltsabrechnungen, Jahreslohnzettel (L16) oder Steuerbescheide aus FinanzOnline hochladen, Kontoauszüge aus George (PDF) und den PayPal-Export als CSV (Twitch-Zahlungen, damit sie im Konto auftauchen). Die Art erkennt die Seite selbst. Die Seite liest die Positionen aus, prüft die Summe und überspringt, was schon gespeichert ist.
Alles auf einmal oder einzeln pro Jahr.
Excel: ein Blatt pro Bereich. CSV: eine Datei pro Bereich in einem ZIP. Die Datensicherung enthält alle Rohdaten, ohne Belegdateien (die gibt es unten als ZIP).